Bei diesem Rezept erwartet dich ein saftiger Apfelkuchen, der auch noch die Aufbewahrungstage im Kühlschrank bestens überlebt und schmeckt wie am ersten Tag. Die Kombination Mohn und Apfel ist einfach herrlich!
Sommer
Herbst
Winter
Zutaten
Portionen
Trockene Zutaten
- 280 g Dinkelmehl
- 280 g Mohn (gemahlen)
- 2 EL Stärke
- 240 g Rohrohrzucker
- 1 Pkg. Backpulver
- 1/2 Pkg. Natron
- 1 Pkg. Vanillezucker
Feuchte Zutaten
- 350 g Pflanzenmilch
- 160 g Pflanzenöl
- 1 EL Apfelessig
- 1 EL Apfelmus
- 1 Schuss Rum
- 3 Äpfel
Gewürze
- 1/2 Stk. Zitrone (Schale gerieben)
- 1 Prise Salz
Zitronenglasur
- 1/2 Stk. Zitrone (Saft)
- 4-6 EL Staubzucker
Utensilien
- Springform 28cmØ
- Backpapier
Zubereitung
- Das Backrohr auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel wiegen.
- Alle feuchten Zutaten am besten in einen großen Messbecher wiegen.
- Die Äpfel raspeln. Je nach Vorliebe mit oder ohne Schale. Beim Raspeln am besten die Äpfel im ganzen raspeln – so liegt der Apfel besser in der Hand.
- Den Boden der Springform mit einem Backpapier auslegen. Dabei den Rand entfernen, das Backpapier auf den Boden legen, den Rand daraufsetzen und schließen. Nun das überstehende Papier einfach mit einer Schere abschneiden. Den (inneren) Rand der Form mit Margarine ausfetten und mit Dinkelmehl ausstauben. Überschüssiges Mehl ausklopfen.
- Dann die Gewürze zu den trockenen Zutaten zugeben und alles mit den feuchten Zutaten vermengen. Mit einer Küchenmaschine oder Handmixgerät circa 3 Minunten auf mittlerer Geschwindigkeit durchschlagen. Dann die geraspelten Äpfel zufügen und nochmals kurz durchschlagen bis die Masse gut durchgemischt ist.
- Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und auf der mittleren Schiene bei 180°C Ober-/Unterhitze circa 40 Minuten backen.
- Spätestens nach 40 Minuten mit einem Stäbchen oder Spieß in die Mitte des Kuchen einstechen – der Kuchen ist fertig, sobald kein Teig am Stäbchen/Spieß haften bleibt. Den Kuchen aus dem Backrohr nehmen, aber noch in der Form auskühlen lassen.
- Eine halbe Zitrone in eine Schüssel auspressen und den Staubzucker einsieben. Es sollte eine zähflüssige Masse entstehen, ähnlich geschmolzener Schokolade.
- Mit einen schmalen, scharfen Messer einmal zwischen Rand und Kuchen rundum fahren, um den Kuchen sicher von der Form zu lösen. Auf die Form nun einen flachen Teller stülpen und gemeinsam umdrehen (eventuell die Hände noch mit Handschuhen oder Topflappen schützen, falls den Form zu warm ist). Den Rand öffnen, lösen, den Boden und das Backpapier entfernen.
- Den Kuchen dünn mit der Glasur bestreichen (Hilfsmittel: Winkelpalette, Rückseite eines Esslöffels, Buttermesser oder Backpinsel) und für 10-20 Minunten im Kühlschrank kurz überkühlen lassen.
- Guten Appetit :)
Bewerte dieses Rezept:
Nährwerte
Kalorien
Dieses Rezept hat 687 kcal pro Portion.
Nährstoffe
Pro Portion besonders reich an:
Die Tabelle zeigt die Nährstoffe dieses Rezepts die mindestens 50% (hellgrün) oder sogar 100% (dunkelgrün) des Tagesbedarfs abdecken.
Gesamte Nährwerttabelle:
Mohn-Apfel-Kuchen
Nährwerte pro Portion
Kalorien (kcal)
687
% Tagesbedarf*
Kohlenhydrate
70
g
28
%
davon Zucker
43
g
86
%
Ballaststoffe
13
g
26
%
Proteine
12
g
16
%
Fette
37
g
55
%
Gesättigte Fettsäuren
5
g
25
%
Einfach ungesättigte Fettsäuren
7
g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
22
g
Trans-Fettsäuren
0.1
g
Vitamine (fettlöslich)
Vitamin A
38
IE
1
%
Vitamin D
1
IE
0
%
Vitamin E
2
mg
13
%
Vitamin K
38
µg
36
%
Vitamine (wasserlöslich)
Vitamin B1 (Thiamin)
0.3
mg
27
%
Vitamin B2 (Riboflavin)
0.1
mg
8
%
Vitamin B3 (Niacin)
0.4
mg
3
%
Vitamin B5 (Pantothensäure)
0.2
mg
4
%
Vitamin B6
0.1
mg
7
%
Vitamin B12 (Cobalamin)
0.2
µg
3
%
Folat
32
µg
11
%
Vitamin C
5
mg
5
%
Mineralstoffe (Mengenelemente)
Natrium
464
mg
31
%
Kalzium
667
mg
67
%
Magnesium
126
mg
36
%
Phosphor
352
mg
50
%
Mineralstoffe (Spurenelemente)
Eisen
6
mg
48
%
Zink
3
mg
38
%
Selen
5
µg
7
%
Kupfer
1
mg
80
%
Mangan
2
mg
67
%
* laut offiziellen D-A-CH Referenzwerten
Die Tagesbedarfswerte entsprechen den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr welche von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben werden.
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